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Jugendherberge Hostel Bursa Jagiellonska - Krakau, Polen

Jugendherberge Hostel Bursa Jagiellonska


Sliskastr. 14, 30-516 Krakau, Polen - Europa

http://www.bursa.krakow.pl, e-mail: info@bursa.krakow.pl
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Kazimierz - jüdische und christliche Kultur

Wir empfehlen Ihnen eine 3-Stunden-Stadtführung im besonderen Krakauer Viertel, das zu alten Zeiten eine selbständige Stadt und ein bedeutendes Zentrum jüdischer Kultur war.

Kazimierz ist ein Ort, der architektonisch, kulturell und sozial ungewöhnlich ist. Die christliche und jüdische Kultur waren hier eng miteinander geflochten. Bei den prächtigen Kirchen stehen hier schöne alte Synagogen. Die einmalige Atmosphäre dieses Stadtteils machte ihn zum Zentrum des Nachtlebens in Krakau und zum Ort, der von Antiquitätenliebhabern und Künstlern sehr hochgeschätz wird. Im Kazimierz, bei zahlreichen Restaurants und Pubs befinden sich Werkstätte der Handwerker und Antiquitätenläden, es gibt hier Trödelmärkte und mannigfaltige Festivals und Veranstaltungen. Jedes Jahr findet hier das Festival der Jüdischen Kultur statt, als auch das Suppenfest und das Fest der Josephstrasse.

Bei diesem Ausflug bewundern wir schmale Gassen, Handelsplätze, schöne Bürgerhäuser, Kirchen, Synagogen und alte jüdische Friedhöfe. Wir gehen Meiselsstraße, Miodowastraße und Szerokastraße entlang, wir sehen u.a. die Tempelsynagoge, Hohe Synagoge, Kupa- und Isaaksynagogen, als auch die Alte Synagoge (15. Jhdt.) und die Synagoge Remuh (16. Jhdt.), die einzige, die heute noch den sakralen Zwecken dient. Bei ihr befindet sich der alte Remuh-Friedhof, einer der ältesten in Europa, wo der hiesige rabiner Moses Isserles (Remuh genannt) begraben liegt. Seiie Grabstätte ist ein Ziel zahlreicher Wallfahrten der Jüden aus der ganzen Welt.
Wir besuchen auch die Katharinenkirche und die Fronleichnamskirche. Sehenswert ist auch die Paulinerkirche mit Kloster "am Felsen" ("Ska³ka") als auch das Ensemble der alten industriellen Architektur an der Wawrzyncastr. und das alte Rathaus von Kazimierz am Wolnicaplatz, heutzutage das Völkerkundemuseum.

Viele Ecken dieses Krakauer Viertels sind Zeugen der Tragödie des Zweiten Weltkrieges und der Extermination der Jüden. Wir leiten Sie in die Geschichte der Jüdenverfolgung durch die Nazis ein, wir sehen Orte, die an die Geschichte des Krakauer Getto und des KZ in Plaszow erinnern.

Daas jüdische Getto in Krakau wurde formell am 3. März 1941 im Viertel Podgorze gegründet. Das Getto war von den Mauren umgeben, damit es isoliert von dem Rest der Stadt bleiben konnte. Tausende Menschen wurden in einem engen Raum gesammelt, dessen Oberfläche etwa 20 ha betrug. Viele Menschen starben hier durch die Krankheiten und den Hunger.




Im Mai und Juni 1942 fanden große Deportationen zum KL Belzec statt, viele Menschan starben auf den Gettostraßen. Im Oktober 1942 gab es die größte und die grausamste Deportation. Viele Kinder sind von ihren Eltern getrennt worden, viele ältere und kranke Menschen wurden deportiert oder auf der Stelle getötet.

Im Jahre 1942 begannnen die Nazis, "arbeitsfähige" Menschen von den alten, kranken oder behinderten Menschen zu trennen. Das Krakauer Getto war dann in den Teil "A" für Arbeitende und den Teil "B" für andere geteilt. Im Jahre 1943 Menschen, die zur Arbeit unfähig waren, wurden auf den Straßen getötet oder zum KL Auschwizt deportiert. Das "Getto A" wurde 1943 liquidiert und die Arbeiter schickte man zum KZ Plaszow.

Damit wir die Orte zur Geschichte des Krakauer Getto und des KZ Plaszow sehen können, kommen wir zuerst zum "Platz der Gettohelden". Es ist ein Ort des Andenkens an die Krakauer Jüden, die in das Getto gezwungen wurden und dann zu verschiedenen Konzentrationslagern geschickt worden sind. Wir sehen da die "Apotheke zum Adler" (Apteka Pod Or³em), wo ein heldentätige Pole, Tadeusz Pankiewicz, mit seinem Personal, Hilfe für die Gettoeinwohner organisierte. Wor sehen auch bleibende Überreste der Gettomauern an der Lwowskastr. und an der Limanowskiegostr. Wir besuchen dann den Steinbruch "Liban", wohin das KZ Plaszow Arbeitskräfte lieferte und sehen das Denkmal zur Ehre der im KZ Plaszow leidenden Menschen.




Unser letztes Ziel wird die Emaillenfabrik von Oskar Schindler sein. Der Hauptort des berühmt gewordenen Filmes von Steven Spielberg, im Viertel Zablocie, war ein Ort der Hoffnung auf's Überleben für die Jüden aus dem Krakauer Getto, weil er die einzige Gelegenheit bot, nicht zu einem Konzentrationslager geschickt zu werden. Heutzutage bemüht sich man, dieses vernachlässigte Gebäude zum Holocaustmuseum umzuwandeln.
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